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Woher kommt der Begriff „ Buddha“
Der Begriff Buddha kommt aus dem alt-indischen und kann als „der Erwachte“ übersetzt werden. Die Meisten assoziieren mit dem Begriff „Buddha“ eine Figur, welche sich in einer Meditationshaltung befindet. Diese typische Abbildung ist auf die Erleuchtung des Siddhartha Gautama zurückzuführen.



Siddhartha Gautama war der Sohn einer Fürstenfamilie, die vor der Geburt ihres Sohnes eine Prophezeiung erhalten haben. Diese Prophezeiung besagte, dass wenn ihr Sohn ohne Einfluss „ der schlechten Welt“ aufwächst, er ein mächtiger Herrscher werden würde.

Die Eltern ließen ihren Sohn in einer isolierten Welt, fernab der Realität, aufwachsen. Sie hofften auf diesem Wege die Prophezeiung zu erfüllen. Er wuchs in einem abgeschotteten Palast auf. In der isolierten Welt waren nur Werte wie Freude, Vergnügen und Schönheit entscheidend. An einigen Tagen im Jahr durfte Gautama seinen Palast verlassen. An diesen Tagen wurde die reale Welt so verändert, dass er keinen Einfluss der schlechten Welt bekam.

Bei einem heimlichen, verbotenen Ausflug des jungen Prinzen, entdeckte er die reale Welt und begegnete alten und kranken Menschen. Schockiert von diesen Erlebnissen, zog er in den Palast zurück. In den nächsten Tagen machte er weitere, prägende Erfahrungen. Er hatte eine Begegnung mit einem meditierenden Mann, der glücklich und zufrieden schien. Gefesselt von dieser Begegnung, legte er alle Ämter nieder und zog durch die Welt, um die Lehren der Erleuchtung zu vertiefen. Doch keine dieser Lehren konnte sein Wunsch nach Erleuchtung befriedigen. Er entschloss sich dazu, sich einer Gruppe von Asketen anzuschließen und versuchte weiter die Erleuchtung zu erlangen. Er hörte auf zu Essen und verzichtet auch auf andere Freuden des Lebens. Er war fast verhungert, bevor er beschloss sich von den Extremen zu verabschieden und begann mit einer Meditation. Er setzte sich unter einen Baum und wollte diesen Platz nicht eher verlassen, bevor er die Erleuchtung erlangt hatte. Diese Meditation wurde zum Wendepunkt seines Lebens.

Sechs Tage und Nächte verbrachte er unter diesem Baum. Die Meditation wurde weder, von äußeren, noch von inneren Einflüssen unterbrochen. Am siebten Tag erwachte er aus seiner Meditation und erlangte die Erleuchtung. Er berührte mit seiner rechten Hand die Erde und in diesem Moment wurde er zu Buddha, dem Erwachten. Auf diesen Moment ist die typische Abbildung des Buddhas zurückzuführen. Diese Haltung ist typisch für viele Figuren, wie sie auf buddha-dekoration.de zu finden sind. Er setzte seine Meditation für weitere sieben Wochen fort und zog später als Lehrer durch die Welt.

Bild: Nikki Zalewski, fotolia.com



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