Wednesday, 22.11.17
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Christliche Bräuche

Christliche Bräuche


Jede Religion hat ihre eigenen Bräuche, welche ihre Anhänger ausüben. Im Christentum ist man sehr darauf bedacht, wenn eine Frau ein Baby bekommen hat, das Kind bereits umgehend nach der Geburt in den Schoß Gottes zu legen. Bis zum vierzehnten Lebensjahr ist die Kirche darum bemüht, das Kind auf den Weg Gottes zu leiten.



Die Kirche beginnt damit, die Flügel über dem Kind auszubreiten, wenn es getauft wird. Dies ist ein besonders schönes Ereignis, zu welchem man viele Freunde, Verwandte und Bekannte einlädt. Die zwei Taufpaten begleiten das Kind auch noch später in seinem Leben. Mit der Kommunion oder Konfirmation, je nach Konfession, tritt der Jugendliche nun endgültig als Mitglied in die Kirche ein.

Später gerät man als Kirchenmitglied immer wieder mal mit dieser in Kontakt. So ist es für nahezu jedes verliebte Pärchen eine Selbstverständlichkeit, sich in der Kirche mit dem Segen Gottes das Ja-Wort zu geben. Auch Weihnachten feiern viele Familien mit dem Segen der Kirche.

Zu diesem Anlass begibt sich meistens die gesamte Familie an Heiligabend in die Kirche um dort der Predigt des Pfarrers zu lauschen. Das Feiern von Weihnachten, der Geburt von Jesus, ist der wohl bekannteste christliche Brauch. Aber auch Ostern wird als das Fest der Christen gefeiert. Die Auferstehung von Jesus hat bei den Christen eine besondere Bedeutung, da wir erst dadurch die Möglichkeit haben, nach unserem Tod in den Himmel zu gelangen.

Und selbst der Bestattungsritus nach dem Ableben eines Christen ist ein christlicher Brauch. In anderen Religionen werden die Verstorbenen beispielsweise nur verbrannt und die Asche wird dann irgendwo verstreut. Die Verwandten haben dann keine Möglichkeit, den Verstorbenen an einem Grab zu besuchen und so richtig Abschied von ihm zu nehmen.

Der christliche Brauch stellt es jedem frei, ob er nach seinem Tod auf dem Friedhof begraben oder verbrannt werden möchte. In beiden Fällen haben die Verwandten eine Möglichkeit, den Verstorbenen auf dem Friedhof zu besuchen. Wenn der Leichnam verbrannt wird, kann man immer noch die Urne auf dem Friedhof besuchen und sich so dem Toten näher fühlen.



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