Wednesday, 22.11.17
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Kirchliche Trauung

Kirchliche Trauung



Eine Hochzeit ist im Leben von Verliebten wohl der absolute Höhepunkt für alle Beteiligten. Vor dem Gesetz gilt man dann als Mann und Frau, wenn man sich vor dem Standesamt das Jawort gegeben hat. Vor Gott gilt man erst dann als verheiratet, wenn man auch kirchlich getraut wurde.





Die kirchliche Trauung stellt für die meisten Pärchen ein großes Ereignis dar, welches man gerne ausgiebig feiert. Bevor man sich allerdings um die kirchliche Trauung kümmern kann, muss man zuerst standesamtlich heiraten. Denn allein diese Trauung hat vor dem Gesetz Rechtsgültigkeit.

Trauung mit Gottes Segen?
Ob man eine kirchliche Hochzeit möchte oder ob die Trauung im Standesamt ausreicht, ist eine individuelle Entscheidung, in dies sich das Brautpaar nicht hineinreden lassen soll. Es soll für Braut und Bräutigam der schönste Tag des Lebens werden, weswegen man sich genau überlegen sollte, was man möchte.

Feierliche Atmosphäre in der Kirche
Die kirchliche Trauung ist für gläubige Menschen unverzichtbar. Sie erhalten hier Gottes Segen und fühlen sich in den kommenden Jahren durch Gott behütet. Die Familie, Freunde und Bekannte sind in der Kirche Zeuge, wie sich das Paar das Eheversprechen gibt. Doch nicht nur gläubige Menschen entscheiden sich dafür, sich in der Kirche trauen zu lassen. Für viele macht die feierliche Atmosphäre in der Kirche diesen Tag zu etwas besonderem. Ein Bräutigam, der die Braut auf dem langen Weg zum Altar auf sich zuschreiten sieht, wird diesen Anblick nicht wieder vergessen.

Im Standesamt heiraten
Die kirchliche Trauung ist allerdings nicht notwendig, um vor dem Gesetz als Ehepaar zu gelten – dies wird im Standesamt besiegelt. Wem der Glaube fehlt, kann auch im Standesamt eine schöne Eheschließung erleben. Viele Blicke ziehen gebrauchte Designer-Brautkleider auf sich, die die Braut erstrahlen lassen. Auch www.second-hand-kleidung.org ist eine Adresse, wo man Brautkleider finden kann.

Die Räume sind häufig dezent geschmückt, der Standesbeamte findet die passenden Worte und meistens sind ausreichend Plätze für alle Gäste vorhanden. Heutzutage werden außerdem besondere Plätze außerhalb von Kirche und Standesamt angeboten, an denen man sich trauen lassen kann. Die Hochzeit kann also in jedem Fall ein besonders schönes Ereignis werden.


Jedes Paar kann sich hierbei aussuchen, wie lange die standesamtliche Trauung zurückliegen soll, bevor man sich kirchlich traut. Wer möchte, kann auch beides an einem Tag machen. Die katholische Kirche sieht bei der Trauung von zwei Menschen aus unterschiedlichen Konfessionen vor, dass man zunächst eine schriftliche Genehmigung beim Bischof einholen muss. Die evangelische Kirche überlässt es jedem Pfarrer selbst, ob er ein Paar unterschiedlicher Konfession trauen möchte.


Wenn man sich vor dem Pfarrer das Jawort gibt, gilt die Ehe auch vor Gott als rechtmäßig. Dabei sprechen die Verlobten ein gemeinsames Gelöbnis, in welchem sie sich versprechen, bis zu ihrem Tod beieinander zu bleiben und auch in schweren Tagen den Ehepartner nicht alleine zu lassen.


Nach der kirchlichen Trauung findet aller Regel nach ein großes fest statt, auf welchem man bis zum Umfallen feiert. Meistens ist auch der Pfarrer zu dieser Feierlichkeit eingeladen. Die Kirche ist besonders bei einer Trauung hoffnungslos überfüllt. Denn schließlich will jeder, der das Paar kennt, live miterleben, wie diese zwei Menschen sich das Jawort geben.


Während die Trauung beim Standesamt eher schlicht gehalten ist und man dies normalerweise auch dem Brautkleid ansieht, scheut man bei der kirchlichen Trauung weder Kosten noch Mühen. Alles wird wochen- wenn nicht sogar monatelang zuvor bis ins letzte Detail geplant.


Es muss für das richtige Kleid gesorgt sein, da die Braut besonders bei einer kirchlichen Trauung glänzen soll. Aber auch das Finden eines geeigneten Ambiente für die spätere Feier, die Wahl der Trauzeugen, der Hochzeitstanz sowie die Hochzeitstorte – alles muss perfekt geplant sein, damit dieser Tag auch wirklich zu dem schönsten im Leben der Verliebten wird.



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