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Mahatma Gandhi

Mahatma Gandhi


Mahatma Gandhi wurde am 2. Oktober 1869 in Indien geboren. Am 30. Januar 1948 starb er in Neu Delhi wegen eines heimtückischen Mordes. Gandhi war nicht nur in Indien, sondern weltweit als Menschenrechtler, Pazifist und als Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung bekannt. Bei seinen Vorhaben blieb er jedoch immer friedlich und verabscheute jedwede Anwendung von Gewalt. Der indische Hinduist wuchs in einem streng gläubigen Elternhaus auf. Bereits in seiner Kindheit entwickelte Mahatma Gandhi seine eigenen Ideen von einem unabhängigen Indien. Nachdem Gandhi seinen Schulabschluss absolviert hatte, heiratete er 1882.



Die nächsten Jahre verbrachte Gandhi damit, sich seinem Studium der Rechtswissenschaften zu widmen, bis er schließlich 1891 seine Zulassung als Rechtsanwalt erhielt.

Gandhi erhielt daraufhin ein Angebot aus Südafrika. Dort arbeitete er bis 1915. Als er wieder in sein Heimatland zurück kehrte, war er fest entschlossen, den Kampf gegen die Unterdrückung durch die englische Kolonialmacht aufzunehmen. In seinem eigenen Land wurde Gandhi alsbald mit dem Namen Mahatma tituliert, was so viel wie "Große Seele" heißt. Im Jahre 1920 übernahm Gandhi die Leitung der Organisation National Congress. Er war kurz darauf maßgeblich daran beteiligt, dass diese Organisation zur größten Unabhängigkeitsbewegung wurde.

Während seines Widerstandes gegen die Kolonialmächte wurde Mahatma Gandhi oftmals inhaftiert und verbrachte insgesamt acht Jahre seines Lebens im Gefängnis. Ein Beispiel seines Widerstandes findet man in dem 1930 statt gefundenen Salzmarsch. Dabei ging es darum, dass die Inder für das in ihrem Land gewonnene Salz viel zu hohe Steuern bezahlen mussten. Gandhi hatte mit seinem Protest Erfolg und so wurde es den Indern gestattet, Salz für den Eigenbedarf zu gewinnen. Sein Lebensziel war es aber, Indien in die Unabhängigkeit zu verhelfen. Gandhi gelang es auch, dieses Ziel zu verwirklichen. 1947 wurde Indien die Unabhängigkeit erklärt. Allerdings wurden zwei Staaten gebildet - Pakistan und Indien. Mahatma Gandhi war davon zwar nicht sonderlich begeistert, doch er versuchte nun, die aufkeimende Enttäuschung der Bevölkerung zu ersticken und zum Frieden aufzurufen.

Während der ganzen Jahre seiner Bemühungen um Frieden, wuchs Mahatma Gandhi bei radikalen Gruppen zu einem Feindbild heran. Am 30. Januar 1948 wurde Gandhi deshalb von einem nationalistischen Hindu erschossen. Zwar starb Gandhi im Alter von 79 Jahren, doch unvergessen ist sein Lebenswerk.



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