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Religiöse Gesetze

Religiöse Gesetze


Jede Religion hat ihre eigenen "Gesetze". Allerdings gibt es keine weltlichen Strafen für die Nichteinhaltung dieser Gesetze. Im Gegensatz zu den Vergehen, welche in Gesetzestexten ausdrücklich verboten sind, wird man beim Brechen der religiösen Gesetze nicht bestraft. Doch in manchen Religionen befolgt dennoch eine Bestrafung, welche aber allein von Gott oder Allah ausgeführt werden kann. Wer in einigen Religionen die Gesetze nicht ein hält, gilt vor der Kirche nicht mehr als gläubiger Religionsanhänger.



Im Islam nimmt man die religiösen Grundsätze sehr ernst. Ein Moslem muss jeden Tag zu bestimmten Zeiten beten. Aber auch der Fastenmonat Ramadan gehört unbedingt zu den Pflichten eines Moslem. Hierbei darf jedes Jahr über einen Monat lang tagsüber nichts gegessen und nichts getrunken werden. Da man sich in diesem Monat Allah besonders nahe fühlen soll, ist auch der eheliche Verkehr und das Rauchen verboten. Neben dem Fasten sollte es unbedingt zur Lebensaufgabe eines Moslem gehören, ein Mal in seinem Leben eine Pilgerfahrt zu unternehmen. Diese soll ihn nach Mekka führen, wo er die heilige Kaaba sieben Mal umschreiten muss. Das islamische Recht wird in der Scharia fest gehalten. Hier steht, welche Taten ein Vergehen gegen Allah sind und wie man diese bestrafen soll.

Das Judentum hingegen ist dafür bekannt, dass man das Essen nur koscher zubereiten darf. Das Fleisch muss in einem anderen Topf zubereitet werden als das Gemüse. Aber auch in die Eheschließungen greifen die religiösen Gesetze ein. Beispielsweise ist es einem Juden verboten, an bestimmten Tagen zu heiraten. Wer am Sabbat, an Fest- oder Fastentagen heiratet, gilt als nicht besonders gläubiger Jude. Neben der koschen Zubereitung der Mahlzeiten gibt es im Judentum noch zahlreiche weitere Speisegebote. So dürfen einige Tiere, wie das Kamel, der Hase und das Schwein, nicht gegessen werden. Das Judentum geht hierbei jedoch sehr genau ins Detail und listet seinen Anhängern haargenau auf, welche Tiere sie essen dürfen und welche nicht.

Beispielsweise sind auch viele Vogelarten, wie der Strauß oder der Adler, verboten. Die gesamten Speisegebote sind selbst bei dem Essen außer Haus zu berücksichtigen.

Viele Religionen sehen ihre Gesetze als eine Garantie für ein Gott gefälliges Leben an. Dabei sind die Konsequenzen, welche bei der Nichteinhaltung der Gesetze folgen, höchst unterschiedlich. Und auch je nach Religion mischt sich diese in mehr oder weniger viele Bereiche des Lebens eines Gläubigen ein.



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