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Ashrams

Ashrams


Ashrams stellen für Menschen, welche dem Hinduismus angehören, ein Meditationszentrum dar, das wie ein Kloster aufgebaut ist. Laut dem hinduistischen Glauben sollte ein wahrhaft gläubiger Hinduist einige Zeit seines Lebens in einem Ashram verbringen. Sinn und Zweck der Ashrams ist es, dem Gläubigen einen Ort der Ruhe zu ermöglichen, an welchem er sich für seine Gebete, seine Yogaübungen und seine Meditation zurück ziehen kann. Außerdem sagt man, dass es Hinduisten in Ashrams möglich ist, ihrem Meister zu begegnen, auch wenn dieser bereits tot ist.



Auch Menschen aus der westlichen Kultur bekommen Zugang zu Ashrams und dürfen in diesen für einige Zeit leben, sofern sie sich den strikten Regeln des selbigen unterwerfen. Allerdings sollte man Ashrams wirklich nur aufsuchen, wenn man der festen Überzeugung davon ist, eine spirituelle Begegnung mit sich selbst haben zu wollen. Ashrams fördern das Bewusstsein und die Selbstverantwortung.

Die Leiter eines Ashrams werden als Guru bezeichnet. Doch in den westlichen Ländern verwendet man diesen begriff nicht so gerne, da dieses Wort für uns einen negativen Touch hat. Zu viele schlechte Erfahrungen und die falsche Deutung des Wortes haben uns äußerst misstrauisch gemacht. Hinduisten, welche in den Ashrams Vorträge halten, Lieder singen und Gebete sprechen, werden Yogis genannt. Sie alle sollen dazu beitragen, dass man in Ashrams einen Ort findet, an welchem man zur Ruhe kommen kann. Häufig kehren Hinduisten in Ashrams ein, um wieder zu sich selbst zu finden. Sie haben die Möglichkeit, in dem Meditationszentrum zu übernachten, um so noch mehr die Möglichkeit zu erhalten, aus seinem Alltagsleben auszubrechen und wieder zur Besinnung zurück zu finden. Ashrams sind in Indien hauptsächlich in Pune und in Agra anzutreffen.



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