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Begriff Religion

Der Begriff Religion


Der Begriff Religion stammt aus dem Lateinischen, wo Religion etwa Gottesfurcht, Frömmigkeit, Heiligkeit, Rücksicht, Bedenken, Skrupel und Gewissenhaftigkeit bedeutet. Damit ist der Begriff Religion nicht so ohne Weiteres definierbar. Jeder legt Religion und sein damit verbundenes Handeln anders aus.



Im Allgemeinen versteht man unter Religion aber den Glauben an eine göttliche, übersinnliche Macht. Das normale Denken, welches immer nach Beweisen strebt und eng mit der Naturwissenschaft verbunden ist, wird hierbei außer Kraft gesetzt. Je nach der Religion gibt es nur wenige und zum Teil auch gar keine eindeutigen Beweise für das, was man in seiner Religion glaubt. Religion setzt somit überall dort an, wo uns der Verstand nicht weiter hilft. Religion kann auch ein Gefühl sein. Wer an etwas Übersinnliches glaubt, egal ob das nun Allah oder Gott ist, hofft zugleich auch darauf, dass mit seinem Tod nicht alles vorbei ist. Vielen hilft Religion auch in schwierigen Lebenssituationen. Manchen bietet sie den letzten Halt.

Fest steht auf jeden Fall, dass viele einen großen Respekt vor der Religion anderer Kulturen haben. Um zu glauben braucht man ein reines Gewissen und ein starkes Herz. Auf der ganzen Welt gibt es selbstverständlich auch Menschen, die mit keiner Religion verbunden sind. Die Mehrheit der Wissenschaftler respektiert zwar wenn andere Menschen sich dem Glauben an eine uns höher stehende Macht zuwenden, doch für sie selbst ist Religion oder der Glaube daran etwas, das nicht beweisbar und somit auch nicht existent ist. Religion fordert aber auch ständig die Gläubigen heraus. Viele Alltagsfragen lassen sich mit Hilfe von Religion beantworten. Hierbei spielen auch gewissen und Moral eine nicht außer Acht zu lassende Rolle. Was aber nicht heißt, dass Gläubige weniger Gefahr laufen, mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Immer wider hört man auch von Menschen, die "im Namen Gottes" ein Verbrechen begangen haben. Und auch in früheren Jahren wurden im Namen der Kirche Kriege geführt. Dabei ging es hauptsächlich darauf, Minoritäten hinsichtlich ihres Glaubens vom strengen Regiment der Kirche zu befreien. Aber auch die Unterjochung war im Bereich der Religion keine Seltenheit. Im Mittelalter rechtfertigte man Hexenverbrennungen damit, dass diese Menschen dem Feind Gottes, dem Teufel, huldigen.

Heutzutage sind wir relativ frei was unsere Religionen angeht. Jeder kann selbst entscheiden, ob er einer Religion zugehörig sein möchte. Es herrscht mehr denn je eine große Toleranz was Religion betrifft.



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